ROUNDUP/Aktien New York: Eskalation im Nahen Osten belastet US-Börsen
Die jüngste Verschärfung der Krise im Nahen
Osten hat am Mittwoch Kursverluste an den Aktienmärkten der USA nach
sich gezogen. Der Leitindex Dow Jones Industrial
Nach der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump mit weiteren Angriffen gedroht. Das Militär habe den Iran mit seinen Attacken vergangene Nacht "hart getroffen" und "wir werden sie höchstwahrscheinlich auch heute Nacht wieder hart treffen", sagte er bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels im türkischen Ankara.
Der marktbreite S&P 500
Angesichts der stark steigenden Preise für Öl und Gas halten sich die Verluste an den US-Aktienbörsen damit bislang in Grenzen. "Die erneute Eskalation der bewaffneten Auseinandersetzungen im Nahen Osten dürfte die Marktaussichten nicht grundlegend verändern", schrieb Elliot Hentov, Politikstratege beim Vermögensverwalter State Street. Seit April gebe es kaum neue Erkenntnisse hinsichtlich des Kriegsinteresses beider Seiten und der Wahrscheinlichkeit einer Eskalation. "Im Klartext: Keine der beiden Seiten strebt eine vollständige Wiederaufnahme des Krieges an, sodass sich die Auseinandersetzungen letztendlich wahrscheinlich beruhigen werden", argumentierte Hentov.
Aktien der Öl- und Gasproduzenten Chevron
Papiere von Broadcom
Die Aktien von FuelCell Energy
Die Papiere des Halbleiter-Unternehmens Navitas
ISIN US6311011026 US78378X1072 US2605571031
AXC0255 2026-07-08/16:13
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